
Rudern
Achter geschlagen, Hämmerling holt Gold
Der Deutschland-Achter ist bei unruhigem Wasser und starkem Gegenwind vom Erfolgskurs abgekommen und hat erstmals seit drei Jahren ein wichtiges Rennen verloren. Im Endlauf des Weltcup-Finales auf der Willem-Alexander Baan von Rotterdam musste sich das Paradeboot des Deutschen Ruderverbandes (DRV) am Sonntag mit Rang zwei hinter Großbritannien begnügen. Im Ziel lag der Dauerrivale der vergangenen Jahre eine komfortable Bootslänge vorn. Die Niederlage brachte den Titelverteidiger um die Favoritenrolle für die
vor 6 Jahren
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