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Michael Wormuth (links), Vorsitzender des Kuratoriums der Kieler Sporthilfe, dankt Gerhard Müller (Mitte) für sein großes Engagement. Er übergibt den Vorsitz an Steffen Schneekloth.

Stiftung stellt sich neu auf - Gerhard Müller übergibt den Vorsitz an Steffen Schneekloth – 62000 Euro für Talente Kieler Sporthilfe auf neuem Kurs

6. Mrz

6. März 2026 - Von Redakteur

Führungswechsel bei der Stiftung Kieler Sporthilfe (SKS): Gerhard Müller, Vorsitzender der 1994 gegründeten Stiftung zur Förderung von Talenten, übergab den Staffelstab an seinen Vorstandskollegen Steffen Schneekloth. „Eine erneute Wahl würde eine fünfjährige Amtszeit bedeuten. Da ich der Auffassung bin, dass ein Vorsitzender einer im Sport tätigen Organisation eher nicht im Rentenalter sein sollte, macht dieser Schritt Sinn“, begründet der 69-Jährige die Entscheidung.

Der ehemalige Sportchef der Kieler Nachrichten war als Reporter bei sieben Olympischen Spielen dabei und hatte die Stiftung ins Leben gerufen. Die Idee dazu entstand an einem Abend während der Olympischen Spiele 1992 in Barcelona. „Ich saß im Olympiastadion, als Heike Henkel Gold im Hochsprung gewann und dachte, wie großartig das wäre, wenn sie noch eine Kieler Sportlerin wäre und nicht für Bayer Leverkusen starten würde“, erinnert sich Müller. „Mit der Gründung der Stiftung Kieler Sporthilfe wollten wir die Abwanderung von Talenten in zahlungskräftige Hochburgen verhindern und den Sportlerinnen und Sportlern helfen, auch an der Förde auf hohem Niveau Leistung zu erbringen.“

Das gelang beispielhaft im Jahr 2000, als Vorschoter René Schwall mit seinem Partner Roland Gäbler im Tornado die Bronzemedaille und Windsurferin Amelie Lux die Silbermedaille bei den Olympischen Spielen in Sydney holten. Bei den anschließenden Paralympics gewann der ebenfalls von der SKS geförderte Segler Heiko Kröger Gold in der 2.4mR-Klasse.

2010 übernahm Gerhard Müller den Posten des Vorsitzenden von Hubertus Grote. Seitdem war er das Gesicht der Sporthilfe, stand mit den Sportlern in engem Austausch, Emotionen manchmal inklusive. Bei einer von ihm moderierten Podiumsdiskussion der Stiftung in Kiel berichtete Frieda Hämmerling 2021 zwei Wochen nach den Olympischen Spielen in Tokio, warum in ihrem Doppelvierer kurz vor dem Ziel ein „Krebs“ gerudert wurde und dadurch die sichere Silbermedaille verloren ging. Dabei brach sie in Tränen aus. „Viele Gäste waren sichtlich bewegt und hatten ebenfalls Tränen in den Augen“, erzählt Müller. „Die Sportler opfern über Jahre hinweg so viel für diesen einen Moment.“ Deshalb sei auch die finanzielle Unterstützung so wichtig und immer Ansporn gewesen, sich zu engagieren.

Die Kieler Nachrichten und die Kieler Volksbank waren als Mitgründer der Stiftung von Anfang an als Toppartner dabei. Das System der Toppartner und Partner ermöglicht der Stiftung einen finanziellen Grundstock für die Talentförderung. Das Golfturnier „Sporthilfe-Cup“ und ein Skat- und Dartturnier sind neben Spenden weitere Einnahmequellen. So konnten Kieler Athletinnen und Athleten seit 1994 mit mehr als einer Million Euro unterstützt werden. Im Jahr 2026 sollen 62 000 Euro an 21 Talente fließen.

Für Gerhard Müller ist es die perfekte Lösung, dass Steffen Schneekloth nun den Vorsitz übernimmt: „Steffen ist seit mehr als zehn Jahren Mitglied des Vorstands, er kennt die Abläufe unserer Stiftung und steht voll hinter der Idee, Talenten aus Sportarten wie Beachvolleyball, Judo oder Ringen, die wenig Chancen haben, Sponsoren zu finden, zu helfen.“ Müller wird der Stiftung als Mitglied des Kuratoriums weiterhin mit Rat und Tat verbunden bleiben. Neben Schneekloth, Timo Grabowski und René Schwall ist Sven Hornung in den Vorstand aufgerückt. Neu ins Kuratorium gewählt wurden Tim Borchers, Lars Empen, Lais Kriwat und Philipp Reinhold.

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