Schuhe wechselten den Besitzer
Störche-Hilfe für die Sporthilfe
Einmal Anlauf nehmen und drüber – Anjuli Knäsche buchte am Donnerstagmorgen mit Minimalaufwand das Ticket für das Stabhochsprung-Finale der Universiade. Lediglich vier Meter musste die 23-jährige Wirtschaftsstudentin dafür in Taiwans Hauptstadt Taipeh überwinden. Dieses gelang ihr, wie auch sechs weiteren Konkurrentinnen direkt im ersten Versuch der Qualifikation. Somit konnte Knäsche die seit einigen Wochen schmerzende rechte Hacke so gut es ging schonen, und geht nun mit Zuversicht in das morgige
vor 8 Jahren
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Der Besprechungsraum des Holstein-Leistungszentrums in Projensdorf dient den Zweitliga-Profis der KSV häufig zur Fortbildung. Trainer Markus Anfang demonstriert seinen Spielern dort anhand von Videoaufzeichnungen aus Tests oder Training, was taktisch verbessert werden sollte. Moderne Technik hat beim Aufsteiger Einzug gehalten. Modern sind aber auch die Schuhe, die Fußballer heutzutage tragen, leicht, farbenfroh und mitunter die Sprunggelenke schützend. Im Besprechungsraum waren die Exemplare der Aufstiegshelden aufgereiht, die zugunsten der Stiftung Kieler
vor 8 Jahren
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4,55 Meter hieß das Ziel für Deutschlands Stabhochspringerinnen bei den nationalen Titelkämpfen in Erfurt. Die WM-Norm war im bisherigen Saisonverlauf gerade mal durch eine Athletin, nämlich Lisa Ryzih, angeboten worden. Nun zogen in der thüringischen Landeshauptstadt gleich zwei Springerinnen nach – nicht jedoch Schleswig-Holsteins Landesrekordhalterin Anjuli Knäsche. Die Athletin der SG Kronshagen/Kieler TB saß beim Medaillenkampf längst auf der Zuschauertribüne. Gleich als Erste war die Kielerin bei 4,15 Meter aus
vor 8 Jahren
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